KAFFE


  Immanuelkirchstraße 6
  10405 Berlin | Prenzlauer Berg
  Öffnungszeiten | Opening Hours
  Montag bis Freitag : 7:30 - 19:00
  Monday to Friday
  Samstag | Saturday : 9:00 - 19:00
  Sonntag | Sunday : 9:00 - 19:00
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KAFFE | KINO

DEFA KINO IM KAFFE

 

24. Oktober
20.30 Uhr

 

 

Frau Venus und ihr Teufel

Ein Film von Ralf Kirsten (1966/67)

Mit Manfred Krug, Ursula Werner, Inge Keller, Wolfgang Greese, Helga Labudda, Peter Reusse, Herbert Köfer, Rolf Hoppe, Hans Hardt-Hardtloff, Axel Triebel

Als Gast begrüßen wir Ursula Werner.

 

31. Oktober
20.30 Uhr

Die Schauspielerin

Ein Film von Siegfried Kühn (1987/88)

Mit Corinna Harfouch, André M. Hennicke, Michael Gwisdek, Blanche Kommerell, Jürgen-Michael Watzke, Christian Steyer, Ute Lubosch, Harald Warmbrunn, Susanne Lüning


Als Gäste begrüßen wir Siegfried Kühn, Blanche Kommerell, Ute Lubosch & Harald Warmbrunn.

Sonnabend
2. November 
19.30 Uhr

Theater an die Wand gespielt

Die seltsame Reise des Alois Fingerlein

Von Rainer Kerndl

Inszenierung: Wolfgang Krempel | Dramaturgie: Norbert Leverenz | Bühnenbild: Ralf Winkler | Kostüme: Annemarie Rost | Musik: Günter Hauk

Mit Christian Grashof, Steffie Spira a. G., Ernst Zillmann, Eckhard Müller, Eugen P. Herden, Manfred Kranich, Lutz Günther, Margot Busse, Wolfgang Sörgel, Horst Junghänel, Michael Gwisdek, Sigrid Skoetz, Dieter Staudinger, Werner Schäde, Christine Krüger, Andreas Schmidt-Schaller, Alfred Driesener-Tressin, Freimut Götsch, Hans-Joachim Entrich, Claudia Hesse, Hermann Staudt, Petra Hinze, Barbara Seiffert, Dietmar Huhn, Klaus Hecke

Eine Aufzeichnung aus den Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt von 1969.

Erstsendung am 12. November 1977

Als Gäste begrüßen wir Christian Grashof, Margot Busse & Klaus Hecke.

 


Mit freundlicher Unterstützung der DEFA Stiftung
 
 
Wir danken dem Deutschen Rundfunkarchiv Potsdam für ihre freundliche Unterstützung.

Spruch zur Zeit:

"Mich wird nichts davon überzeugen, dass es aussichtslos ist, der Vernunft gegen ihre Feinde beizustehen. Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde! Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menscheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifeln, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden." (nach B.B.)