KAFFE


  Immanuelkirchstraße 6
  10405 Berlin | Prenzlauer Berg
  Öffnungszeiten | Opening Hours
  Montag bis Freitag : 7:30 - 19:00
  Monday to Friday
  Samstag | Saturday : 9:00 - 19:00
  Sonntag | Sunday : 9:00 - 19:00
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KAFFE | KINO

DEFA KINO IM KAFFE

 

Sonnabend 9.Dezember
19.30 Uhr

 

Theater an die Wand gespielt

Geschichten aus dem Wiener Wald - Ödön von Horvath

Regie: Horst Ruprecht
Bühnenbild: Rolf Klemm
Kostüme: Jutta Harnisch
Fernsehregie: Hagen Lettow

Eine Aufzeichnung einer Inszenierung des Landestheaters Halle Erstausstrahlung: 12.08.1978

Zu Gast sind Horst Ruprecht, Wolfgang Winkler, Klaus Hecke und Hagen Lettow

14. Dezember
20.30 Uhr

Leuchte mein Stern, Leuchte

Ein Film  von Alexander Mitta  (1970)

Mit Oleg Tabakow, Jewgwni Leonow, Oleg Jefrmow, Jelena Proklowa, Wladimir Naumow und Leonid Djatschkow


 

16. Dezember
19.30 Uhr

 

KAFFE | KINO | EXTRA

Der Weihnachtsklempner 

Ein Film von Helmut Krätzig  (1986)

Mit Ulrich Thein, Daniel Minetti, Janina Hartwig, Petra Blossey, Walfriede Schmitt, Wolfgang Greese, Heidrun Welskop, Marianne Wünscher, Peter Kalisch, Barbara Dittus, Manja Göring, Peter Bause, Kaspar Eichel, Bernd Eichner, Klaus Tilsner, Alexander Wikarski und Helmut Krätzig

Als Gast begrüßen wir Daniel Minetti. 

 

 

Sonntag 
17. Dezember
18 Uhr

 

MÄRCHEN IM ADVENT

Abenteuer im Zauberwald

Ein sowjetischer Märchenfilm (1964) von Alexander Rou

Mit Alexander Chwylja, Natalja Sedych, Eduard Isotow, Inna Tschurikowa, Pawel Pawlenko, Wera Altaiskaja, Georgi Milljar, Anatoli Kubazki, Tatjana Peltzer, Anastassija Sujewa

Als Gäste begrüßen wir ALLE KINDER groß & klein.

 

21. Dezember
20.30 Uhr

Zeit der Störche

Ein Film von Siegfried Kühn (1971)

Mit Heidemarie Wenzel, Winfried Glatzeder, Jürgen Hentsch, Hilmar Baumann, Petra Hinze & Wolfgang Winkler

Als Gäste begrüßen wir Siegfried Kühn, Heidemarie Wenzel & Petra Hinze.


Mit freundlicher Unterstützung der DEFA Stiftung
 
 
Wir danken dem Deutschen Rundfunkarchiv Potsdam für ihre freundliche Unterstützung.

Spruch zur Zeit:

"Mich wird nichts davon überzeugen, dass es aussichtslos ist, der Vernunft gegen ihre Feinde beizustehen. Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde! Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menscheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifeln, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden." (nach B.B.)